Eine gute und auch günstige Alternative zum WindowSitter

AppleScript in allen Ehren, aber wenn etwas so simples wie ein Fenster-Manager günstig und gut programmiert wird, dann bin ich auch gewillt dafür 5 Euro auszugeben. Cinch ist eine recht simple Anwendung, man bewegt ein x-beliebiges Fenster an den Bildschirmrand und die Anwendung skalliert das Fenster auf 50% oder 100% des Bildschirmes. Verschiebt man das Fenster, hat es wieder die alte Größe. Keep things simpel =)!

8 thoughts on “Eine gute und auch günstige Alternative zum WindowSitter

  1. Denis says:

    Ich denke, so etwas kann man sich auch relativ leicht selbst erstellen, und warum proprietäre Software unterstützen?

  2. hubi says:

    Nun, finde es absolut legitim, wenn jemand Geld für Software verlangt, die funktioniert und mir Zeit spart. Ich für meinen Teil wüsste nicht, wie ich das so “sauber” umgesetzt hätte.
    Ich könnte mir theoretisch auch selbst einen Döner bauen und ihn noch dazu auf meine Vorlieben abstimmen (keine Zwiebeln, frisches Brot und Fleisch und Gemüse schön vermengen und nicht übereinanderstopfen….
    Da habe ich aber keine Lust zu, da ich lieber vorm Computer sitze und Skripte, als den perfekten Döner zu bauen =)
    Deshalb zahle ich auch 2,80 für einen guten Döner, der halbwegs lecker ist und gebe sogar Trinkgeld =)!

    Ist aber wohl auch ein Thema für den Entwickler selbst…

  3. Denis says:

    Ok, wir reden hier natürlich über Mac OS, und da ist es leider noch gebräuchlich, für Software zu bezahlen…
    Aber es würde uns besser gehen (nicht nur des Datenschutzes wegen), wenn die meisten Projekte OpenSource wären.
    Und wenn du schon lieber skriptest, warum nicht 5 Minuten darüber nachdenken, wie man es umsetzen könnte und es dann auch machen?
    Vielleicht werde ich mich einmal in den Semesterferien an das Problem setzen :)

  4. Denis says:

    Apropos: Deine Uhr ist um eine Stunde versetzt, oder ist das gewollt?

  5. hubi says:

    Na ja, wofür zahle ich? Damit es funktioniert und ich nicht auf meine Semester-Ferien warten muss, um das Problem anzugehen, für das schon jemand eine Lösung gefunden hat.
    Egal, die Leute sind gewillt dafür zu zahlen, damit Software funktioniert und dabei auch noch schön aussieht, sonst würden wir alle für ein paar Euro PC-Kisten kaufen und uns Linux kostenlos vom Uni-Server ziehen. Nur weil etwas nicht quelloffen ist und man dafür Geld verlangt, strebt man nicht ingsgeheim die Ausbeutung und Unterjochung der Online-Gemeinde an. Und bei einem simplen Tool wie einem Window-Manager OpenSource zu fordern, weil Datenschutz auch eine Rolle spielt? HÄH!?
    Nichts für Ungut, aber troll Dich zurück ins heise-forum die kennen wenigsten Deine Mail-Adresse und können Dir direkt zurück-trollen :-p

  6. hubi says:

    Apropos: Das ist meine Klowand der Internets, also auch meine Zeitzone ;-P

  7. Denis says:

    Ich glaube du verstehst mich/die ganze Thematik nicht.
    Wegen Menschen mit deinem Irrglauben ist u.A. Micro$oft groß geworden.
    Mit dem Datenschutz meinte ich eigentlich z.B. Folgendes: Weißt du, was die Applikation “intern” macht? Kannst du sagen, ob sie evtl. Informationen sammelt und sendet (ohne dein Wissen)?
    Ich denke eher nicht, da weder du noch andere den Quellcode betrachten können. Großes Tennis.
    Das ist jetzt nicht generell auf dieses eher triviale Programm bezogen.
    Und mit deinem letzten Statement gibst du also zu, dass du es nicht schaffst, die richtige Zeitzone für Münster herauszufinden? ;)
    P.S.: Ich hatte meine andere Email-Adresse nicht so schnell parat wie diese hier (die ich zufälligerweise gerade im Clipboard hatte), sonst hätte ich evtl. auch meine Richtige genommen.

  8. fidel says:

    @Denis:
    Dann bau mir mal bitte auf die schnelle VMware Fusion, Screenflow, Zooom2, MercuryMover etc in frei nach. Ich wäre offen diese durchweg gute Lösungen auch for free zu bekommen – keine Frage ;)

    worauf ich rauswill …. auch auf offeneren Systemen findet sich nicht durchgehend Open-Source Software – und letzlich kann ich jeden Entwickler verstehen der zumindest die eigene Arbeit entlohnt sehen will. Obiges Döner-Beispiel ist eigentlich perfekt.

    Klar wäre es toll würde jeder nur aus Spass an der Freude entwickeln und alles frei verteilbar wäre … aber dafür müsste man wohl erstmal unser komplettes System hinter uns lassen – weg von Ego/Geld/Existenzsicherung etc.

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