16/02/2011 Mit der Shell-Anwendung
ftp geht es wohl auch, aber dieses Programm versteht es so einfache Sachen wie einen rekursiven Download abartig kompliziert zu gestalten... sehr viel simpler ist da
wget, auch wenn man dies erst noch nachinstallieren muss...
-- recusive ftp download using wget installed using macports
-- http://www.macports.org/
set user_Name to "***" -- User Name.
set pass_Word to "***" -- Password
set dir to "/weblogs" -- Directory path (absolute
set bURL to "mydomain.org" -- FTP server.
set tDate to do shell script ("date +%Y%m%d/")
try
do shell script ("mkdir $HOME/Desktop/" & tDate & "/")
end try
try
###or use http://www.macupdate.com/app/mac/33951/wget to install wget then the command looks like
### do shell script ("cd $HOME/Desktop/" & tDate & "; /usr/local/bin/wget -nH -r ftp://" & user_Name & ":" & pass_Word & "@" & bURL & dir)
do shell script ("cd $HOME/Desktop/" & tDate & "; /opt/local/bin/wget -nH -r ftp://" & user_Name & ":" & pass_Word & "@" & bURL & dir)
on error msg
get msg
end try
10/03/2010
Ich nutze ja gerne LaunchBar, welches sich einige Zwischenablagen merken kann und noch einige andere coole Features hat. Dann habe ich für häufige Text-Zeilen mal TextExpander ausprobiert, was aber immer noch nicht so anwenderfreundlich wie mein eigenes Type4MeBlafasel war.
Was aber nun all diesen Tools den Rang zur Zeit abläuft, ist Clips. Das Programm merkt sich nicht nur brav die letzten x Inhalte der Zwischenablage (da lassen sich sogar Programme ausklammern!), sondern ich kann diesen Clips auch noch Shortcuts zuweisen, ihnen Kurzbezeichnungen geben und in einer Übersicht danach suchen. Genial! Das Tool kann auch noch einige andere coole Sachen und könnte sich neben
LaunchBar,
1Password,
iStat Menus und
DTerm zu den am häufigsten genutzten Tools bei mir mosern.
Dazu war das Ding noch ein Schnäppchen bei Macheist... ist wohl auch das einzige wirklich coole Tool aus der Liste, das sich wirklich bezahlt gemacht hat... na ja, Flow vielleicht noch, wobei Transmit mir wirklich besser gefällt und das auch bei Erstellen von neuen Dateien etwas runder lief im Test.
22/05/2008 Wie bekommt man halbwegs schnell 2.5 TB Daten von einer CS-407 auf eine DS-508? Nun, der 1. Weg war die eingebaut Backup-Funktion des NAS-Software. Dort kann man Ordner über eine wohl gesicherte Verbindung auf ein anderes NAS sichern. Das funktioniert, wenn man es einfach nur zusammenklicken möchte sehr zuverlässing, aber auch etwas langsam (10 MB/sek). Da ich ssh aber eh auf beiden NAS aktiviert habe (den ssh-patch zum aktivieren/deaktivieren kann man direkt by Synology laden), kann ich mich dort auch über eine Terminal-Verbindung einloggen. Als root kann man nun alles tuen was man möchte, so z.B. auch via FTP 2.5 TB von einem anderen NAS laden. Also einfach mit
cd /volume1/ in das gewünschen Share wechseln und mit
wget -xr --ftp-user=<username> --ftp-password=<password> ftp://<remote-server-ip>/<share-folder-name>
den Download starten. So ging das Kopieren bei mir deutlich schneller >30MB/sek.Übrigens, bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass Fragmentierung wohl vermehrt bei solchen Dateien auftritt, die z.B. von einem Bit-Torrent-Client auf das NAS geschrieben worden sind. Ob dies auch auf Dateien zutrifft die vom BT-Client des NAS erstellt worden sind, konnte ich nicht nachvollziehen, nur sollte man wohl andere Rechner BT-Downloads nicht direkt auf das NAS speichern lassen, um unnötige Fragmentierung zu vermeiden.
NACHTRAG: Mir ist nach dem schnellen Sync aufgefallen, dass Sonderzeichen (Umlaute) via FTP, oder SMB nicht mehr korrekt lesbar sind. Nur noch über einen SSH-Shell liessen sich die Dateien umbennen, was bei der Menge schlichtweg overkill war. Deshalb habe ich die Disk-Stations noch einmal in 1 1/2 Tagen die ganzen 2 TB über die Backup-Funktion kopieren lassen. Jetzt ist alle drauf und die Umlaute funktionieren auch wieder :) Bei der Gelegenheit. Die Performance im Vergleich zur CS-407 ist unvergleichbar. Alles läuft endlich in der Geschwindigkeit in der ich mir das vorstelle.