Archive of articles classified as' "OS X"

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OS X Client unter Parallels installieren (verboten!)

17/11/2011
  1. Image von Snow-Leopard bzw. Leopard erstellen (nicht von dem Volumen sondern dabei das Laufwerk selbst auswählen, so kommen alle Infos (Partitionen mit)
    Das Image sollte auch beschrieben werden können
  2. Image Mounten und im Terminal auf dem Image unter (cd /Volumes/Image-Volume-Name)touch System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist eine entsprechende Datei anlegen. Dann futtert auch Parallels das Image als wäre es das einer Server-Installation
  3. Image als Installationsmedium in Parallels auswählen und Installation durchführen
  4. Vor dem obligatorischen Neustart nach erfolgter Installation noch bevor der Countdown abgelaufen ist unter Dienstprogramme das Terminal aufrufen und folgende Zeile ausführen touch /Volumes/Macintosh\ HD/System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist. So akzeptiert Parallels nach dem Neustart auch die Client-Installation als System
Dadurch verletzt man natürlich die Lizenzbestimmungen von OS X Client, also die Virtuelle Maschine gleich wieder löschen :-P
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Eine Liste aller Applikationen auf einem Rechner

11/05/2011
Es macht einen nützlichen Eindruck, auch wenn ich noch keine wirkliche Verwendung dafür habe /System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Versions/A/Frameworks/LaunchServices.framework/Versions/A/Support/lsregister -dump oder auch system_profiler SPApplicationsDataType
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Ordner unsichtbar machen…

3/05/2011

Im Finder werden nicht immer alle Dateien und Ordner angezeigt. Z.B. ein . am Anfang des Namens bewirkt so etwas, solche Dateien lassen sich also sichtbar machen, wenn man (z.B. via Terminal) den Punkt am Anfang des Dateinamens entfernt. Dann gibt es noch sog. Finder-Flags, mit denen man u.a. eine Datei für den Finder als unsichtbar markieren kann, doch die notwendigen Tools dafür sind anscheinend nur dann vorhanden, wenn die Developer-Tools installiert worden sind. Ein einfachere Weg einen Ordner oder eine Datei verschwinden zu lassen ist eine simple Text-Datei, in der pro Zeile ein "unsichtbarer" Dateiname steht. Speichert man diese Text-Datei unter dem Namen .hidden in dem jeweiligen Verzeichnis ab, verschwindet der Order. Ist ein schöner Workaround, wenn nach einem Time-Machine-Backup so Ordner wie etc oder private auf einmal auf dem Startvolumen sichtbar werden und deren unverhoffte visuelle Präsenz das ordnungsliebenden Wohlbefinden zu stören beginnt. ;-P

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Exclude Backups.backupdb from Spotlight

29/04/2011
Also wie klammere ich meinen Time-Machine-Backup aus, wenn ich die Platte z.B. auch für anderen Dateien nutze und nicht nur für TimeMachine? Ganz einfach in dem man in in Spotlight in die Privatsphäre zieht? Nope, das gibt eine Fehlermeldung, stattdessen muss man die Unterordner (jeweils einen pro Maschine, die dorthin einen Backup sichert) einzeln in die Privatsphäre ziehen, dann funktioniert es auch nicht das Backup aber den Rest der Platte zu indizieren.
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UNIX: man page mania

22/04/2010

Gerade heute ist mir mal wieder ein Terminal-Kommando gezeigt worden welches ich noch nicht kannte und da fragte ich wie ich denn wohl selber auf so etwas kommen könnte. Nun, die Infos darüber findet man in den man-pages.

Jetzt könnte man also beigehen und mit man -k --suchstring-- danach suchen lassen, auch apropos --suchstring-- hilft da weiter.
In meinem speziellen Fall ging es aber um afplay (eine Möglichkeit um via Terminal Musik/Töne abzuspielen), wo apropos bzw. whatis versagten. Da erinnerte ich mich an Kommando-Zeile, die ich vor Eweigkeiten mal gefunden hatte, die einem eine Liste aller Terminal-Befehle mit Erläuterung ausgibt: echo $PATH | sed -e 's/:/ /g' | xargs -J % find % -maxdepth 1 \( -type f -or -type l \) | xargs basename | sort | uniq | xargs whatis 2> /dev/null | grep -E '\((1|1m|6|8)\)' | perl -ne '($name, $descrip) = m/^(.*?)\s+- (.*)$/; $name =~ s/\((1|1m|6|8)\)//g; printf("%-20s - %s\n", $name, $descrip)' >apropos_all.txt Nur zapft die eben die whatis-Datenbank an, die bei afplay nicht fand, obwohl es eine man-page dazu gibt. Ich bin jetzt nicht der absolute Terminal-Crack, der sed und awk im Schlaf beherrscht, aber das diese abgeänderte Version schafft es wohl ALLE man-pages-Einträge zu listen. for i in `echo $PATH | sed -e 's/:/ /g' | xargs -J % find % -maxdepth 1 \( -type f -or -type l \) | xargs basename | sort | uniq`;do man $i 2> /dev/null| col -b | head -n 10 | tail -8 |grep "$i" | head -n 1;done >all_bin_info.txt (lässt man übrigens den restlichen Code nach dem uniq weg, bekommt man ein Liste aller verfügbaren Terminal-Befehle)
Übrigens ein netter Trick sich eine Man-Page als PDF ausgeben zu lassen: man -t pstopdf col man | col -b | pstopdf -i -o man.pdf oder als fertiges Bash-Script, dem man einfach als Parameter den Namen des Befehls mitgibt: #/bin/bash man -t $1 groff | col -b | pstopdf -i -o ~/Desktop/$1.pdf;open -a /Applications/Preview.app ~/Desktop/$1.pdf;
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Immer schön im Verbose-Mode starten…

21/02/2010
sudo nvram boot-args="-v"
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Aktive Ecke, aber nur bei Short-Cut

13/12/2009
Wenn man sich die aktiven Ecken mit einer Funktion belegt (Dashbord z.B.) ist es sich sicherlich schon mal passiert, dass man unfreiwillig dieses Funktion ausgelöst hat, nachdem man etwas grobmotorisch die Maus in die Nähe der Ecke gestupst hat. Ein netter Trick,
dem entgegenzuwirken ist das gleichzeitige Drücken von alt/shift/command beim auswählen der Funktion in Exposé, dann löst die Ecke auch nur noch bei der Tastenkombi aus... Ein tolle Lösung für Grobmotoriker, die es im Falle eines Falles aber schaffen die richtigen Tasten gedrückt zu halten ;-)

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Wenn mal die Vorschau nichts anzeigt.

25/11/2009
Hatte gerade das Problem, dass unter 10.6 die Vorschau Bilder (PNG und JPEG) zwar öffnete, aber nur ein leere Fenster anzeigte. Auch nach einem Neustart blieb der Fehler. Habe dann die Voreinstellungen geöffnet und die Einstellung "Beim Öffnen von Datein" verändert und die Vorschau neu gestartet -> Flups, er zeigt wieder den Inhalt korrekt an
Bildschirmfoto 2009-11-25 um 01.49.08
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Wenn IMAP bei Mail mal streikt…

5/10/2009
Hatte ich gerade, der Befehl APPEND oder ähnlich wäre fehl geschlagen und Mail kopierte zum x-ten Mal die selbe Email von einem Postfach in ein anderes IMAP-Postfach. Diese Aufgabe führte Email auch nach einem Neustart immer wieder aufs neue aus. Mail beenden und im Terminal das hier eingeben
Code zum markieren einmal anklicken
cd ~/Library/Mail; find ./ -name ".OfflineCache" -exec open {} \;
und es öffnen sich die Verzeichnisse, in denen Mail die Aktionen abspeichert. Aktion löschen, IMAP läuft wieder =)
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Safari: Cool shortcut

10/09/2009
select a word on a website, press cmd + shift + L and a new window/tab with a corresponding google search shows up =)
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