Das mit dem HTML-Dokument als Print-Vorlage war nur ein ehr mittelmäßiger Ansatz... glücklicherweise hat sich eine neue Möglichkeit aufgetan, wie man PDFs von einer besseren Formatvorlage (SVG) erstellen kann. Mehr dazu hier
Ich habe eine relative elegante Lösung gefunden, wie man PDFs mit ein paar Tricks mit dynamischen Wasserzeichen versehen kann. Bei der ursprünglichen Aufgabenstellung wollte jemand Daten aus einem Numbers-Sheet auslesen und dementsprechend Logos und Texte als Wasserzeichen zu PDFs hinzufügen.
Das mit dem Wasserzeichen ist ja mit pdftk recht leicht zu bewerkstelligen und auch das abgleichen der Daten mit den PDF-Namen war ein leichtes. Etwas schwieriger war da schon das automatische Layouten der Datensätze in ein PDF. Man kann so etwas bestimmt mit Quark oder Indesign machen, nur stehen mir diese Programme leider nicht zu Verfügung und zudem produzieren die Dinger einen ganz schönen Overhead und der Rechner ist in der Zeit komplett blockiert.
Stattdessen habe ich mir für einen günstigere Variante (php, ruby-> wkpdf) quergedacht, da die PDFs sowieso nur für den Online-Gebrauch erstellt werden sollen und nicht für den Druck.
Image von Snow-Leopard bzw. Leopard erstellen (nicht von dem Volumen sondern dabei das Laufwerk selbst auswählen, so kommen alle Infos (Partitionen mit) Das Image sollte auch beschrieben werden können
Image Mounten und im Terminal auf dem Image unter (cd /Volumes/Image-Volume-Name)touch System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist eine entsprechende Datei anlegen. Dann futtert auch Parallels das Image als wäre es das einer Server-Installation
Image als Installationsmedium in Parallels auswählen und Installation durchführen
Vor dem obligatorischen Neustart nach erfolgter Installation noch bevor der Countdown abgelaufen ist unter Dienstprogramme das Terminal aufrufen und folgende Zeile ausführen touch /Volumes/Macintosh\ HD/System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist. So akzeptiert Parallels nach dem Neustart auch die Client-Installation als System
Dadurch verletzt man natürlich die Lizenzbestimmungen von OS X Client, also die Virtuelle Maschine gleich wieder löschen :-P
Sehr nützliches sips-Skript mkdir pngs; sips -s format png *.* --out pngs Einfach in einem Verzeichnis mit z.B. eine Menge PSD-Dateien ausführen und man bekommt recht schnell eine PNG-Version dieser Dateien.
Ich habe meine Synology NASs zur Zeit hinter einer Telekom-Leitung. D.h. ich habe alle 24 Stunden leider ein Zwangstrennung und der Router (Netgear :-( ) verpennt ab und an das DynDns-Update. Nun hat das NAS-System einen eingebauten DDNS-Client, nur steht nirgends, wie oft dieser Client ein Update durchführt. Nun folgender Tipipkg auf dem NAS installieren (hatte ich bereits) und dann über die Shell: ipkg update ipkg install inadyn Dann noch eine Konfigurationsdatei erstellen: vi /root/inadyn.conf mit dem Inhalt update_period_sec 1200 # Check for a new IP every 1200 seconds username hubionmac password 1skks9sjdj292 dyndns_system dyndns@dyndns.org alias blafasel.dyndns.orgund dann noch in in die /etc/rc.local eine den Aufruf für den Start einbauen: /opt/bin/inadyn --input_file /root/inadyn.conf & Neustart, fertig Ob das Funktioniert? Mal sehen =)optional kann man sich die Konfig-Datei auch sparen und den Aufruf direkt in die rc.local schreiben /opt/bin/inadyn --username blafaseuser --password blafasel --alias blafasel.dyndns.org --dyndns_system custom@dyndns.org --background
Ich habe gerade eine rezitierte "News"-Meldung gelesen und muss jetzt mal ein Lanze für DropBox brechen. Viele fühlen sich hier anscheinend in Ihrer Angst bestätigt, dass Cloud-Dienste etwas schlechtes sind.. zu unsicher, unkontrollierbar und für die DAUs da draussen schlichtweg gefährlich. Da gibt es sicherlich gute Negativ-Beispiele aus der letzten Zeit, z.B. die PSN-Attacke, die über die Amazon-Cloud abgefeuert wurde. Nutzerdaten wurden gestohlen (vermutlich auch meine) und die Amazon-Cloud hatte sich partiell selbst ausgelöscht. So etwas zeigt, dass das Internet nicht unbedingt nur ein Kindergeburtstag ist und auch die großen mal was auf den Sack bekommen können, weil sie fernab der Marketing-Abteilung halt auch nur mit Wasser kochen (und das ist manchmal vielleicht eine trübe Brühe...). Auch DropBox ist da sicherlich kein gutes Beispiel für Datensicherheit und die Anpassung der Nutzungsbedingungen spricht bände, aber fernab davon ist es einfach ein geniales Konzept! Die Idee ist es wert, zumal DropBox nicht nur mein Leben so unsagbar erleichtert/bereichert hat. Diese Empörung, dass die Daten auf der Dropbox von dritten gelesen werden können, wenn man sich nicht selber um eine Verschlüsselung bemüht, ist so sinnlos und naiv. Ich denke ich muss hier nicht weiter schreiben, um meinen Standpunkt klarzumachen ;-) Hier noch der Link zum Blog-Eintrag zu dem Thema... Dass man extra einen Paket-Sniffer einsetzt, um festzustellen, dass weniger Traffic über die Leitung geht finde ich aber etwas überspitzt.
Also, für alle Mac-Schafe mit Internet da draussen, die weiterhin ungetrübt auf der weiten digitalen Flur ihre Gras-Platz-Kooridinaten sicher austauschen wollen:
Es macht einen nützlichen Eindruck, auch wenn ich noch keine wirkliche Verwendung dafür habe /System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Versions/A/Frameworks/LaunchServices.framework/Versions/A/Support/lsregister -dump oder auch system_profiler SPApplicationsDataType
Im Finder werden nicht immer alle Dateien und Ordner angezeigt. Z.B. ein . am Anfang des Namens bewirkt so etwas, solche Dateien lassen sich also sichtbar machen, wenn man (z.B. via Terminal) den Punkt am Anfang des Dateinamens entfernt. Dann gibt es noch sog. Finder-Flags, mit denen man u.a. eine Datei für den Finder als unsichtbar markieren kann, doch die notwendigen Tools dafür sind anscheinend nur dann vorhanden, wenn die Developer-Tools installiert worden sind. Ein einfachere Weg einen Ordner oder eine Datei verschwinden zu lassen ist eine simple Text-Datei, in der pro Zeile ein "unsichtbarer" Dateiname steht. Speichert man diese Text-Datei unter dem Namen .hidden in dem jeweiligen Verzeichnis ab, verschwindet der Order. Ist ein schöner Workaround, wenn nach einem Time-Machine-Backup so Ordner wie etc oder private auf einmal auf dem Startvolumen sichtbar werden und deren unverhoffte visuelle Präsenz das ordnungsliebenden Wohlbefinden zu stören beginnt. ;-P
Also wie klammere ich meinen Time-Machine-Backup aus, wenn ich die Platte z.B. auch für anderen Dateien nutze und nicht nur für TimeMachine? Ganz einfach in dem man in in Spotlight in die Privatsphäre zieht? Nope, das gibt eine Fehlermeldung, stattdessen muss man die Unterordner (jeweils einen pro Maschine, die dorthin einen Backup sichert) einzeln in die Privatsphäre ziehen, dann funktioniert es auch nicht das Backup aber den Rest der Platte zu indizieren.
Lilly hatte ein Problem (Apple Mail lädt eine Nachricht immer wieder herunter und zeigt keine neuen mehr an) mit ihrem Mac und oh Wunder... ein AppleSkript (von hier) half bei der Lösung ;-P
Ist schon komisch in Apple Mail macht es teilweise einen gewaltigen Unterschied ob ein Skript so läuft oder in Folge eine Regel ausgeführt wird. Dabei scheint es hier aber ehr ein Fehler in der Implementierung zu sein... lasse ich dieses Skript von einer Regel ausführen:
bekomme ich im Dialog stehst eine 1 ausgegeben und in der Konsole läuft folgender Fehler auf. 16.02.11 01:36:24 Mail[189] A key or value could not be handled while converting an Apple event record to an NSDictionary. Klicke ich direkt auf eine Email und wähle im Kontext-Menü "Regel Anwenden" aus, erscheint die korrekte Anzahl...